cboxx - rauchen der lernprozess
Der Lernprozess

Schritt für Schritt zum „ECHTER NICHTRAUCHER“

c-boxx - Rauchen. Der Lernprozess

Das Trainingsprogramm der C-BOXX® lauft in der Regel über 180 Tage (ggf. 150 oder 120 Tage).

Diese Zeit ist notwendig, um ein jahrelang erlerntes Verhalten wieder zu verlernen und die Brücken sicher abzubauen.

Schon die Gewöhnungsphase der C-BOXX® bietet einen riesen Vorteil: Sie können ohne Verzichtsgefühl und mit Erfolgserlebnissen Ihre Entwöhnung starten, da die langsame Reduktion erst nach 30 Tagen beginnt.


Die C-BOXX® arbeitet hierbei mit folgenden Trainingsphasen:

Gewöhnungsphase

  • Keine Reduzierung der Zigarettenanzahl
  • Sehr kurze Zugriffsverzögerungen
  • Ziel: Die C-BOXX® wird in das Rauchverhalten integriert

Reduktionsphase

  • Langsame Verringerung des Tageslimits
  • Sanfte Nikotinentwöhnung
  • Ziel: Reduzierung des Zigarettenkonsums um 75%

Ausstiegsphase

  • Echter Nichtraucher
  • Sicherer Ausstieg für starke oder langjährige Raucher
  • Ziel: Der erfolgreiche Rauchstopp!
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Ausgangssituation

Beispiel-Raucher „Alex“

Alex raucht durchschnittlich 20 Zigaretten am Tag und raucht seit 19 Jahren. Aus diesen Werten berechnet die C-BOXX® die Länge des Trainingsprogramms. (Max. 180 Tage)

Damit Alex von Beginn an Erfolgserlebnisse hat, erlaubt die C-BOXX® zunächst bis zu 25 Zigaretten.

Das Ziel nicht mehr als 25 Zigaretten zu rauchen schafft Alex leicht.

Auch die Zugriffsverzögerung von 20 Sekunden stellt kein Problem dar.

c-boxx - Rauchen. Ausgangssituation

Alex kann ohne Verzichtsgefühl und mit Erfolgserlebnissen die Entwöhnung starten, da er auf keine Zigaretten verzichten muss.

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Rund 30 Tage

Gewöhnungsphase

Alex startet die Entwöhnung, da er erst einmal weiterrauchen darf und die Angst ohne Zigarette weniger Freude zu haben oder Stress schlechter zu bewältigen, wird ihm genommen.

Nach 10 Tagen hat sich Alex an die C-BOXX® gewöhnt und die erste Veränderung seiner Raucher-Routine hat sich bereits verankert: Das Gehirn hat gelernt, dass die Zigarette nicht sofort aus der Schachtel genommen wird. Jetzt wird zuerst die Zigarette angefordert, dann die Zugriffsverzögerung abgewartet und dann die Zigarette entnommen.

Alex hat die ersten Erfolgserlebnisse, da ihm meist zwischen 2 und 6 Zigaretten am Tag übrigbleiben.

c-boxx - Rauchen. Gewöhnungsphase

Die ersten Erfolgserlebnisse stellen sich ein. Beispielsweise keine zwei Zigaretten mehr hintereinander.

 

Nach 30 Tagen wurden die erste Zigarette langsam reduziert:

22 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 52 Sekunden

Alex hat sich angewöhnt, bevor er eine Zigarette anfordert zu prüfen, wie der momentane Stand ist: Zigaretten im Puffer und Zigaretten im Lager.

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Rund 120 Tage

Reduktionsphase

Nach 50 Tagen - 19 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 1:34 Min:Sek.

Alex fängt an, tagsüber auf ein oder zwei Zigaretten zu verzichten um sein Tagesziel nicht zu gefährden. Es ist ihm auch schon passiert, eine angeforderte Zigarette zu vergessen, was ihn sehr gefreut hat, da er lernt, dass die entsprechende Rauch-Situation auch ohne Zigarette „überlebt“ wurde.

Nach 70 Tagen - 16 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 2:14 Min:Sek

Alex freut sich jeden Tag, da er seine Tagesziele erreicht. Er hat angefangen, bewusst auf angeforderte Zigaretten zu verzichten. Er will auf alle Fälle für abends immer ausreichend Zigaretten haben und entnimmt tagsüber angeforderte Zigaretten nach der Zugriffsverzögerung bewusst nicht. 

c-boxx - Rauchen. Reduktionsphase

Verzicht auf alle Zigaretten die nur leicht bis mittelstark mit Auslösereizen verknüpft sind.

Nach 90 Tagen - 13 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 2:54 Min:Sek.

Zwischenzeitlich ist Alex sehr stolz auf sich, da er schon unter 15 Zigaretten liegt und ihm teilweise 5 Zigaretten am Ende des Tages übrigbleiben. Er überlegt bereits bei den meisten Zigaretten, ob er sie nach der Zugriffsverzögerung entnehmen soll und verzichtet 3 bis 4 Mal am Tag auf die Entnahme. Es ist ihm sehr wichtig, dass er sein Tagesziel erreicht.

Nach 120 Tagen - 9 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 3:54 Min:Sek

Alex hält sein Tagesziel ein und raucht an entspannten Tagen nur noch rund 6 Zigaretten. Er achtet darauf, dass sein +5 Lager immer gefüllt ist, damit er in stressigen Situationen genügend Zigaretten für die Trainingskomponente „Zugriffsverzögerung“ zur Verfügung hat.

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Ab Tageslimit 12 Zigaretten

Das +5 Lager

Der Griff zur Zigarette – für viele Menschen gehört er einfach zum täglichen Leben dazu. Doch Raucher ist nicht gleich Raucher. Jeder hat seine eigenen und ganz persönlichen Motive und Gewohnheiten, wann und weshalb es mal wieder Zeit für eine Zigarette ist.

Jeder Raucher hat seine individuellen Auslösereize fest im Gehirn verankert. Beispielsweise der „Stressraucher“, der „Schlankheitsraucher“ oder der „Suchtraucher“

Die C-BOXX® berücksichtigt mit dem +5 Lager genau diese individuellen Auslösereize. Zum Beispiel kann der „Stressraucher“ die an entspannten Tagen eingesparten Zigaretten im +5 Lager speichern.

Das +5 Lager wird ab dem Tageslimit von 12 Zigaretten aktiviert und speichert maximal 5 Zigaretten, die aber an den Tagen zuvor einsparen werden müssen. 

c-boxx - Rauchen. Das +5 Lager

+5 Lager = Konzentration auf individuelle Rauch-Situationen die mit Auslösereizen verknüpft sind.

Die drei entscheidenden Vorteile des „+5 Lagers“:
  1. Der Raucher ist zusätzlich motiviert an Tagen mit wenig Auslösereizen auf Zigaretten ganz oder teilweise zu verzichten.
  2. Der Raucher verliert die „unbewusste“ Angst für seine individuellen Rauchsituationen keine Zigaretten zu haben.
  3. Der Raucher kann auch in extremen Situationen mit der Trainingskomponente „Zugriffsverzögerung“ arbeiten.
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Sicherer Rauchstopp für unterschiedliche Rauchertypen

Ausstiegsphase

Auch in der Ausstiegsphase geht die C-BOXX® auf die individuellen Bedürfnisse der unterschiedlichen Rauchertypen ein. So kann sich ein „Genussraucher“ leichter von der letzten Zigarette trennen, als ein „starker Suchtraucher“. Auch ein Raucherkarriere von 5 Jahren oder 30 Jahren macht natürlich einen Unterschied.

Damit dieser Tatsache Rechnung getragen wird, ermöglicht die C-BOXX® dem Raucher seinen Ausstieg individuell zu planen und umzusetzen.

Im Normalfall wird der Raucher das 180 Tage Trainingsprogramm beenden und hat sein Gehirn auf „Echter Nichtraucher“ programmiert.

Sollte es vorkommen, dass starke Raucher noch etwas mehr Zeit mit den wenigen verbliebenen Zigaretten benötigen, um endgültig auszusteigen, kann die C-BOXX® auf individuellen Ausstieg umgestellt werden.

Damit wird ausgeschlossen, dass selbst starke Suchtraucher wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurückfallen – ein entscheidender Vorteil der C-BOXX®.
c-boxx - Rauchen. Ausstiegsphase

Individuelle Ausstiegsphase = Erfolgreicher Rauchstopp für unterschiedliche Rauchertypen.

Nach 150 Tagen - 5 Zigaretten, Zugriffsverzögerung 4:54 Min:Sek

Alex raucht jetzt durchschnittlich 80 % weniger Zigaretten als zum Trainingsbeginn. An manchen Tagen verzichtet er schon komplett auf eine Zigarette. Er ist fest entschlossen das Trainingsprogramm zu beenden und freut sich schon auf ein Leben als „Echter Nichtraucher“.

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Anhang

5 Rauchertypen

  1. Suchtraucher
    Dieser Rauchertyp spürt sehr schnell körperliche Anzeichen, wenn keine Zigarette mehr zur Hand ist. Entzugssymptome wie Nervosität und Unruhe machen sich dann breit. Daher legt er sich Sicherheitsreserven an und prüft vor dem Schlafen gehen, ob für den nächsten Morgen noch Zigaretten im Haus sind. Alltägliche Situationen wie Kinobesuche, Zugfahrten oder Flüge, stellen eine Herausforderung beziehungsweise Stresssituation für ihn dar. Selbst im Krankheitsfall raucht der Suchtraucher ungeachtet des erhöhten Risikos ohne Einschränkung weiter.
  1. Stressraucher
    Der typische Stressraucher steht im Alltag häufig unter Strom. Druck am Arbeitsplatz, Prüfungssituationen, Verkehrsstaus und Eile sind für ihn klassische Momente, in denen er nicht ohne Zigarette auskommen kann. Befindet er sich in einer solchen Situation, greift er automatisch in die Schachtel, meist ohne es zu merken. Oft weiß er gar nicht, wie viele Zigaretten er auf diese Weise täglich verbraucht. Der Tabak soll ihm helfen, Ängste, Druck und Nervosität in den Griff zu bekommen. Dass sein Verhalten gesundheitliche Konsequenzen nach sich ziehen kann, ist für ihn in diesen Situationen zweitrangig.
  1. Genussraucher
    Das Rauchen wird vom Genussraucher zelebriert, er verbindet es mit den angenehmen Dingen des Lebens. Die Zigarette bildet zum Beispiel den krönenden Abschluss eines köstlichen Abendessens – gerne in Verbindung mit einem Glas guten Wein oder einem Kaffee. Dieser Rauchertyp würde genau in dieser Situation unter einem Rauchverbot leiden, schätzt sich selbst allerdings nur als gering süchtig ein. Aber auch der Genussraucher muss erkennen, dass bereits wenige Zigaretten seine Gesundheit gefährden.
  1. Schlankheitsraucher
    Der Schlankheitsraucher hält sein Gewicht, indem er die Zigarette als Hungerbremse nutzt. Anstatt zu essen, greift er in die Schachtel und raucht, um das Hungergefühl zu unterdrücken. Zudem steigert er damit den Kalorien-Grundumsatz des Körpers. Die Sorge vor einer möglichen Gewichtszunahme bei einem Rauchstopp steht bei ihm an oberster Stelle. Meistens ist dem Schlankheitsraucher bewusst, dass seine Einstellung zu Nikotin und die enge Kopplung an ein bestimmtes Körpergewicht seiner Gesundheit schadet. Konsequenzen daraus zieht er dennoch eher selten.
  1. Gelegenheitsraucher
    Er hält sich in der Regel nicht für abhängig. Einem Abend mit Zigaretten folgen zwei Wochen ohne – das ist typisch für den Gelegenheitsraucher. Er kann lange Phasen abstinent sein, greift dann aber in für ihn ganz individuell verlockenden Situationen zum Glimmstängel. Der Anlass kann ein stressiger Arbeitstag, aber auch ein gemütlicher Kneipenabend sein. Da die gesundheitlichen Risiken für den Gelegenheitsraucher verschwindend gering erscheinen, sieht er häufig keinen Anlass für einen endgültigen Rauchstopp.
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