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Methoden im Vergleich

Kosten und Nutzen herkömmlicher Raucherentwöhnung

c-boxx - Rauchen. Methoden im Vergleich

Wer es schafft, auf das Rauchen zu verzichten oder weniger zu rauchen, tut seinem Körper nur Gutes.

Die Angebote für eine Raucherentwöhnung sind vielfältig. Sie reichen von der Schlusspunkt-Methode, der Nikotinersatz-Therapie, der Hypnose bis hin zur Gruppen-Therapie.

Dabei sind sich alle Experten einig, nicht der Nikotinentzug, sondern die tief verwurzelte Gewohnheit Rauchen ist die Ursache für die hohen Rückfallquoten.

 

 

Schlusspunkt-Methode

Quote 5 %

Von einem Tag auf den anderen keine einzige Zigarette mehr anrühren: Mit reiner Willenskraft versuchen es rund 80 % aller Raucher. Doch ohne begleitende Maßnahmen hat diese Methode mit 5 % Prozent die niedrigste Erfolgsquote.

Spätestens nach einem Jahr rauchen 95 % wieder.

 

 

Hypnose

Quote 6 %

Ziel der Hypnose ist es, im Unterbewusstsein die Einstellung zu ändern („Nichtrauchen ist super“). Um einen Erfolg zu erzielen, sind meistens mehrere Sitzungen nötig. Ob es hilft, ist wissenschaftlich nicht belegt.

Die langfristigen Erfolgsquoten sind schwer zu erfassen, bewegen sich aber Schätzungen zufolge bei 6 %. Die Kosten für eine Behandlung setzen sich aus therapeutischer Beratung und Hypnosesitzung zusammen und belaufen sich auf rund 300 bis 400 €. Angebote mit mehreren Sitzungen können wesentlich teurer sein.

 

 

Akupunktur

Quote 6 %

Bei dieser Methode aus dem alten China werden spezielle Nadeln in die Suchtpunkte an Ohr und Rücken gestochen. Viele Akupunkteure arbeiten auch mit Dauernadeln, die über mehrere Tage im Ohr bleiben.

Eine Anwendung kostet etwa 40 Euro. Zur Raucherentwöhnung werden mehrere Sitzungen benötigt. Die langfristigen Erfolgsquoten sind auch hier schwer zu erfassen und bewegen sich mit 6 % im Rahmen der Hypnose.

 

 

Nikotinersatz

Quote 15 %

Mit Hilfe nikotinhaltiger Präparate - sei es mit Kaugummis, Pflastern oder Nasensprays - kann der angehende Nicht-Raucher in der ersten Phase des Rauchstopps seinem Körper das Nikotin zuführen, das er durch jahrelanges Rauchen gewöhnt ist.

Dadurch werden zwar die Nikotin-Entzugserscheinungen gemildert, aber das über lange Jahre im Gehirn eingeprägte Raucherverhalten wird nicht verändert. Ohne begleitende verhaltenstherapeutische Maßnahmen sind die Erfolgsaussichten eher gering.

Die empfohlene Anwendungsdauer der Nikotinersatz-Präparate liegt zwischen 12 und 20 Wochen. Die Kosten belaufen sich dabei, je nach Produkt, auf 180 € bis 460 €.

 

 

Gruppen- oder Einzeltherapie

Quote 23 %

Um von der erlernten Gewohnheit Rauchen loszukommen, müssen die Ausstiegswilligen gemeinsam mit einem Therapeuten die verantwortlichen Schlüsselreize für ihren Griff zur Zigarette ausfindig machen.

Ziel ist es, diejenigen Situationen zu erkennen, die zum Rauchen verleiten, die Einstellung des Nikotinabhängigen zu ändern und eventuellen Rückfällen vorzubeugen. Diese Methode hat langfristig eine Erfolgsquote von 23 %.

Die Kosten für Nichtrauchertherapie sind sehr unterschiedlich. Faktoren wie Gruppen- oder Einzeltherapie, Anzahl der Sitzungen oder Kostenübernahme durch Krankenkassen spielen hierbei eine große Rolle. Durchschnittlich bewegen sich die Kosten zwischen 200 € bis 450 €.

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